Zeitrelais Relais Selbsthaltung

Relais und Zeitrelais

Funktionsweise Relais und Zeitrelais mit Schaltungbeispielen

Kapitel 4:  Relais als Schaltstufe

Problem: Das Ausgangssignal eines Reed`s hat eine zu geringe Leistung, um einen DC-Motor zu schalten. Eine Lösung ist die Verwendung eines Relais als Schaltstufe:

Beispiel Schaltung Relais

Aufbau: Relais sind elektromagnetische Schaltvorrichtungen, welche mit Hilfe eines kleinen Steuerstromes einen großen Last- bzw. Arbeitsstrom schalten können.
Ein Relais besteht im wesentlichen aus einer Spule mit Eisenkern, einem Joch und einem beweglichen Anker, an dem Kontaktfedern angebracht sind. Diese Kontaktfedern können Schließer oder Öffnerkontakte bilden.
Wird das Relais angesteuert, so wird der Anker durch das sich bildende Magnetfeld des Eisenkerns und Spule angezogen – das Relais hat geschaltet:

Funktionsweise Relais

Vorteile Relais gegenüber elektronischen Schaltstufen:
  • Galvanische Trennung: bedingt, denn es sind auch elektronische Schaltstufen erhältlich, welche die galvanische Trennung mittels eines Optokopplers umsetzen
  • Höhere Schaltleistung: für hohe Schaltleistungen setzt man Schütze ein.
 Nachteile:
  • geringe Schaltfrequenz
  • mechanisches Schalten bedeutet Verschleiß
Relais zur Speicherfunktionen im Steuerkreis
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Problem: Speicherfunktion des Ventils geht verloren.
Abhilfe:   Die Speicherfunktion muss nun auf der Steuerseite – Elektrokreis übertragen werden. Die Lösung bietet eine Relais-Schaltung mit Selbsthaltung:
 

Relais Selbsthaltung

Zeitfunktionen

Zeitrelais Überblick

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